Bundespräsident auf Asien-Reise

B2 Leseverstehen

Das deutsch-chinesische Verhältnis wird in der Regel von beiden Seiten als „ausgezeichnet“ gelobt.
So strotzte auch der Besuch des Bundespräsidenten in der asiatischen Metropole vor gegenseitigen
Sympathie-Bekundungen. Man hatte Verständnis für einander und sprach dennoch kritische
Themen an — am Rande.
Der deutsche Bundespräsident hat zum Antritt seines Staatsbesuchs in Peking erklärt, dass er es
für eine Notwendigkeit der deutschen Politik hält, sich in Fragen der Menschenrechte immer wieder
zu erklären. Der Bundespräsident, der mit militärischen Ehren von dem chinesischen Staats- und
Parteichef in der Großen Halle des Volkes begrüßt wurde, habe in seinem mehr als einstündigen Gespräch mit seinem Amtskollegen diesen Standpunkt ausführlich erläutert, hieß es aus Delegationskreisen. Das Treffen zwischen den beiden Staatschefs wurde am gestrigen Abend zum Aufmacher der Abendnachrichten im Fernsehen.
Das Gespräch sei mit „viel gegenseitigem Respekt und ohne jedes Gefühl der Spannung geführt
worden“. Der Bundespräsident habe erklärt, dass gerade aufgrund der historischen Erfahrungen das
Bekenntnis für Menschenrechte für Deutschland wichtig sei. Vertrauen zwischen Staat und Bürger
entstehe nur dann, wenn die Bürger in die Menschenrechte vertrauen können. Er erinnerte an sein
Treffen mit Chinas Präsident bei dessen Staatsbesuch in Berlin. Dabei sei über die Defizite bei der
Umsetzung des von China in die Verfassung aufgenommenen Schutzes der Menschenrechte gesprochen worden.
Beide Präsidenten griffen ihre vergangene Woche noch spürbaren Unstimmigkeiten nicht
mehr auf. Peking hatte etwa auf eine Bundestagsresolution verärgert reagiert, die Chinas willkürliche
Hafturteile und Zwangsarbeit verurteilt hatte. Ebenfalls wies es deutsche Kritik an seiner
fragwürdigen Kredit- und Rohstoffpolitik gegenüber Afrika im Vorfeld des G-8-Gipfels zurück.
Der chinesische Staatsführer verteidigte ausführlich das starke Afrikainteresse seines Landes mit
dem Selbstverständnis, dass China sich als größtes Entwicklungsland der Welt zum Engagement
in einem Kontinent verpflichtet fühlt, der auch die größte Dichte an Entwicklungsländern ausweist.
Als weiteres Signal des Interesses Pekings, die Irritationen mit Berlin beiseite zu schieben, erklärte
sich Chinas Staatschef bereit, zusammen mit dem Bundespräsidenten die Schirmherrschaft über
die von Herbst an über drei Jahre geplanten Deutschlandwochen in fünf chinesischen Provinzen zu
übernehmen. Chinas Staatschef zeigt sich bemüht, mit allen neuen Führern Europas zu einem guten
Verhältnis zu kommen. Kurz vor dem Eintreffen des Bundespräsidenten hatte er in diesem Sinne mit dem französischen Präsidenten telefoniert. Das Telefongespräch bestimmte noch alle Schlagzeilen Chinas.
Im Mittelpunkt der Gespräche der beiden Präsidenten stand unmittelbar vor dem G-8-Gipfel die
Umweltpolitik. Beide Präsidenten wollen, dass ihre Länder in Fragen der Energieeffizienz und besserer Ressourcennutzung enger zusammenarbeiten. Der Bundespräsident, der seine viertägige Chinareise am Mittwoch mit einem Besuch bei einem deutschen Umweltprojekt in einem Armutsdorf in Yunnan begann, das über Sonnenkollektoren erstmals mit Strom versorgt wird, erlebte in Peking mit, mit welchen elementaren Umweltproblemen China noch zu kämpfen hat. Seine offizielle Begrüßung musste wegen einem heranziehenden Sandsturm in die Große Halle des Volkes verlegt werden. Am morgigen Samstag will er vor Studenten der Tongji-Universität in Shanghai reden. Schwerpunkt seiner Rede wird die Umweltpolitik sein.
Vor seinem Besuch in dem Reich der Mitte besuchte der Bundespräsident Vietnam. Es ist das
erste Mal, dass ein deutscher Bundespräsident das Land bereist, weshalb der deutsche Staatschef
von einem „längst überfälligen“ Besuch sprach. 1986 leitete die sozialistische Republik Vietnam eine
vorsichtige Öffnung gen Westen ein, ohne jedoch ihr Staatssystem über Bord zu werfen.

Für die Zukunft wünschen sich beide Länder einen Ausbau der Beziehungen vor allem in den Bereichen Bildung und Wirtschaft. Große Potenziale für deutsche Firmen sieht der Bundespräsident im Umweltbereich. Auch in Vietnam stellt sich die Frage, wie Wachstum und Umweltschutz verbunden werden können.
Auch wenn es dem Bundespräsidenten mit seinem Besuch vorrangig um den Ausbau der Beziehungen zwischen beiden Ländern geht, spricht er mit deutlichen Worten die überaus unbefriedigende Menschenrechtssituation an. Gerade wurden in Vietnam mehrere Menschen wegen kritischer Töne gegen das Regime zu mehrjährigen Haftstrafen und anschließendem Hausarrest verurteilt.
Seine Sorge über die Entwicklung teilte der Bundespräsident dem vietnamesischen Staatspräsidenten in einem Gespräch mit, mit dem er gleich nach seiner Ankunft in Hanoi zusammenkam.
(Die Welt; Süddeutsche Zeitung)

“Freundschaft, das ist wie Heimat”

B1-B2 Themen

Kirsten (46), die in ihrem Leben oft umgezogen ist, kann diesem Zitat von Tucholsky nur zustimmen. Sie ist Ärztin, verheiratet und hat drei Söhne. Sie wohnt seit vielen Jahren in Hannover, hat aber schon in Afrika, auf den Malediven, und in Amerika gelebt und gearbeitet. Kirsten berichtet, was Freundschaft für sie bedeutet und wie sie mit ihrem großen Freundeskreis in Kontakt bleibt.

Wie groß ist dein Freundeskreis?
“Mein Freundeskreis besteht aus, na – sagen wir: 40 Menschen.”
Wie viele davon gehören zu deinen guten und wie viele zu den besten Freundinnen?
“Beste Freundin gibt es nur eine, sehr gute Freunde und –innen das sind etwa 20 Menschen und der Rest sind gute Freunde.”

Was machst du gemeinsam mit deinen Freunden?
“Mit meiner besten Freundin telefoniere ich stundenlang, ab und zu trinken wir Tee zusammen oder kochen. Mit einigen meiner Freunde fahren wir ins Wochenende zum Wandern oder machen auch mal eine Städtetour. Diesen Sommer waren wir mit einer befreundeten Familie in Dänemark im Urlaub. Am schönsten sind für mich gemeinsame Treffen mit Freundinnen zum Reden, Lachen und Erlebnisse teilen. Mit einer Freundin laufe ich drei Mal in der Woche.”
Was bedeutet für dich “Freundschaft”?
“Für einander da sein. Ein Freund sagt mir auch mal eine Wahrheit, die ich nicht hören möchte, steht zu mir, wenn andere sich abwenden. Ein Freund ist jemand, dem ich vertrauen kann und dem ich auch meine Schwächen zeigen kann. Mit einem Freund kann ich lachen und weinen.”

Kirsten hat Thea, Marion und Gesine schon vor vielen Jahren auf der Insel Langeoog kennengelernt. Sie sind Kolleginnen: Alle vier sind von Beruf Ärztin und sie treffen sich jedes Jahr im Mai für eine Woche auf der Nordseeinsel, um an einem Seminar für Mediziner teilzunehmen.
Kann man mit Freunden alles besprechen, oder gibt es Themen, die man besser nicht anspricht?
“Mit meiner besten Freundin kann ich alles, wirklich alles, besprechen, ansonsten gibt es für mich für bestimmte Situationen „Experten“-Freunde. Zum Beispiel habe ich eine Freundin, die Lehrerin ist, und mit ihr bespreche ich Schulfragen, die meine Kinder betreffen.”
Hast du noch Freunde aus der Kindheit und Schulzeit?
“Ich habe eine Freundin, mit der ich seit der 5. Klasse in die Schule gegangen bin. Mit ihr treffe ich mich etwa zwei bis drei Mal im Jahr und es ist immer so, als ob wir dazwischen keine Pausen gehabt hätten.”
Hast du Freunde im Ausland?
“Wir haben sechs Monate in Charlottesville in Amerika gelebt und dort viele nette Menschen kennengelernt. Mit drei Familien halten wir seitdem regelmäßigen Kontakt und pflegen die Freundschaft trotz Zeitverschiebung und vielen Kilometern, die uns trennen. In Ellensburg (Washington State), wohnt Carin, die ich nun seit 30 Jahren kenne. Wir haben uns nur fünf Mal im Leben getroffen, aber sie ist ein sehr besonderer Mensch in meinem Leben.”
Was machst du, um mit deinen Freunden in Kontakt zu bleiben?
“Die Priorität für Freunde ist ganz weit oben, das heißt: ich nehme mir immer die Zeit für meine Freunde und bemühe mich, meine Freunde nicht aus den Augen zu verlieren. Das wichtigste Hilfsmittel ist das Telefon, aber auch Facebook, e-mails helfen, um in Kontakt zu bleiben. Ich könnte mir ein Leben ohne meine Freunde nicht vorstellen!”

Übungen

  1. Was ist richtig? Kreuzen Sie an
  2. Das Zitat von Tucholsky passt Kerstin, weil sie im Ausland gearbeitet und gelebt hat und die Freundschaft hoch schätzt 
  3. Kerstin hat 40 beste Freunde 
  4. Mit einigen Freunden reist sie gerne ins Ausland 
  5. Kerstin hält für wichtig, wenn sie ihrem Freund vertrauen kann 
  6. Mit einer Freundin bespricht sie die Fragen der Schulaufgaben, weil sie Kinder im gleichen Alter haben 
  7. Kerstin hat den Kontakt mit ihren amerikanischen Freunden verloren
  1. Ergänzen Sie die Sätze im Sinne des gelesenen Textes
  2. Kerstin mag in ihrer Freizeit zusammen mit ihren Freunden ………………………
  3. Freundschaft bedeutet für sie ……………………………………………………….
  4. Für bestimmte Lebenssituationen hat sie ……………………………………………
  5. Kerstin hat eine Schulfreundin, mit der sie …………………………………………
  6. In Amerika hat Kerstin ……………………………………………………………..
  7. Die wichtigsten Kommunikationsmittel mit den Freunden sind für Kerstin ………………………………………………………………………………………….

Geben Sie den Text in vereinfachter Form mit Hilfe folgender Stichwörter wieder
“Freundschaft, das ist wie Heimat” (Erich Kästner) – der Freundeskreis – gemeinsam mit Freunden etwas unternehmen – die Freundschaft bedeutet für mich …. – Gesprächsthemen mit Freunden – einen „Experten“-Freund für bestimmte Situationen haben – Freunde aus der Kindheit und Schulzeit – Freunde im Ausland – trotz Zeitverschiebung und vielen Kilometern die Freundschaft pflegen – besondere Menschen im Leben – sich Zeit für Freunde nehmen – die Freunde nicht aus den Augen verlieren – wichtige Kommunikationsmittel – Rolle der Freundschaft

  1. Interviewen Sie Ihre Mitstudenten zu folgenden Fragen. Beantworten Sie anschließend die Fragen selbst
  2. Wie groß ist dein Freundeskreis?
  3. Kannst du leicht deine Freunde in gute und beste Freunde differenzieren?
  4. Hast du Freunde für „bestimmte Zwecke“?
  5. Hast du Freunde im Ausland?

Überlegen Sie sich, was folgende Thesen bzw. Begriffe bedeuten könnten. Versuchen Sie es mit eigenen Worten zu erklären
1. Freunde machen gute Laune
2. Durch Freunde wird man sicherer
3. Die Menschen, die uns lieben sind unser soziales Kapital
4. Freunde erkennt man in der Not
5. Freunde sind immer da, wenn sie uns brauchen
6. Lebensabschnittsfreund

A2 Leseverstehen

Paul Schönberg. Lebenslauf

1964 Mein Geburtsjahr. Guter Jahrgang. Es soll noch schlimmere Kinder gegeben haben.
1970 Der erste Schultag. Die Schule war eigentlich nie das Problem. Keine Schlägereien, wenige schlechte Noten, einige schlechte Lehrer. In der achten Klasse Chefredakteur der Schulzeitung, ab der zehnten Klasse lieber das Theater gespielt.
1983 Hinein ins süße Studentenleben. Politik und Romanistik in Heidelberg. Erst nach drei Jahren gemerkt, dass man damit nichts werden kann.
1986 Wechsel zur Volkswirtschaftslehre (womit man eigentlich auch nichts werden kann) und Berlin. Tolle Stadt.
1994 Der Ernst des Lebens beginnt mit vergeblicher Jobsuche. Nach einem Jahr die erste richtige Stelle als Wirtschaftsberater, hat Spaß gemacht.
Jetzt Fortbildung zum Spezialisten für das Internet. Ergebnis davon sind die Homepage und die Erkenntnis, dass dieses faszinierende Medium für mich ideal ist.

Übungen:

  1. Antworten Sie auf die Fragen
  2. Ist es ein gewöhnlicher Lebenslauf? Wenn nicht, wie äußert sich das?
  3. Sehen wir am Beispiel dieses Lebenslaufes, wie die Veränderungen in der Technikwelt das Leben eines Menschen bestimmen?

2. Verfassen Sie Ihren Lebenslauf in zwei Formen, offizieller und der nach dem Text

Man muss etwas tun für sein Glück

B1-B2 Themen + Aufgaben

Familie Behrens berichtet
Wir haben fünf Kinder. Drei davon kamen auf einen Streich. Als wir erfuhren, dass wir Dreilinge bekommen würden, waren wir überglücklich. Von Anfang an haben wir positiv gedacht. „Ach, du lieber Gott, wie soll das werden!“ – solche Gedanken kamen uns nicht in den Sinn. Gespannt und erwartungsvoll waren wir, haben viel überlegt und geplant, auch alles dafür getan, dass die Schwangerschaft gesund verlief. Als alle drei dann gesund und munter auf die Welt kamen, waren wir überglücklich.
Doch man muss sich nichts vormachen: Das Leben mit fünf Kindern ist enorm anstrengend. Wir schlafen nur selten eine Nacht durch. Morgens um sechs beginnt der Stress und abends um acht endet er. Die drei Kleinen sind jetzt fast drei Jahre alt und sehr mobil. Man muss ständig alle im Blick haben. Dazwischen Anna, unsere fünfjährige Tochter, und Hannes, unser achtjähriger Sohn. Beide wollen auch zu ihrem Recht kommen. Es war sehr schwierig, Hilfe von außen zu erhalten. Als Familie mit fünf Kindern haben wir schon jede Menge Absagen von Haushaltshilfen und Au-pair-Mädchen bekommen. Wir sind sozusagen unvermittelbar. Zum Glück greifen uns beide Großmütter kräftig unter die Arme.
Das Glück fällt nicht vom Himmel. Man muss schon einiges dafür tun. Für uns heißt es auch, eigene Wünsche eine Zeit lang zurück zu stellen. So ist es für uns zurzeit kaum möglich, abends zusammen wegzugehen. Nur weil wir das akzeptiert haben und dem Vergnügen nicht hinterher weinen, geht es uns gut. Wenn uns aber doch mal eine kurze Auszeit gegönnt wird, können wir sie umso mehr genießen. Neulich sind wir nach Berlin gefahren. Ganz ohne Kinder nur zu zweit. Dort waren wir in einem Musical und haben Freunde besucht. Es war fast so wie früher. Nein, besser. Weil es etwas Besonderes war. Man muss solche Glücksmomente genießen. Die gibt es natürlich auch mit Kindern. Wenn die Kleinen zufrieden vor sich hinspielen oder im Rudel spazieren gehen, dann sind wir Eltern besonders stolz.

Übungen:

  1. Was ist richtig? Kreuzen Sie an.
  2. Die Familie Behrens hat drei Kinder 
  3. Die Eheleute freuten sich, als sie erfahren haben, dass sie Dreilinge bekommen
  4. Bei der Schwangerschaft schon gab es manche Probleme 
  5. Das Leben mit so vielen Kindern ist schwierig 
  6. Die Kleinen sind jetzt sehr beweglich und die Eltern müssen ständig auf sie aufpassen Als Familie mit vielen Kindern schrecken sie manchmal Haushaltshilfen und Au-pair-Mädchen ab 
  7. Ihnen helfen beide Opas 
  8. Wenn die Eltern jetzt Zeit für sich haben, freuen sie sich mehr als früher 

2.In welche Abschnitte würden Sie den Text gliedern? Geben Sie de Abschnitten die Namen

3. Was bedeuten folgende Ausdrücke im Textzusammenhang?

  1. „Ach, du lieber Gott, wie soll das werden!“
  2. Doch man muss sich nichts vormachen
  3. Das Glück fällt nicht vom Himmel

4. Nehmen Sie Stellung zum Thema des Artikels. Was gehört für Sie zum Glück? Wählen Sie fünf Begriffe aus dem Kasten aus. Welche Wörter würden Sie noch ergänzen?

Reichtum Harmonie Gesundheit Auto Arbeit Freunde Haus
Naturgenuss Schönheit Lottogewinn Familie Karriere Liebe Frieden
Freiheit Hobbys Freude Entspannung Erfolg

Thema für TestDaF – Bildung

Bildung in Deutschland

1.1. Das Schulsystem der Bundesrepublik Deutschland
In Deutschland gehen die Kinder im Alter von 6 Jahren zur Schule. Es besteht
Schulpflicht vom 6. bis 18. Lebensjahr. Schulpflicht bedeutet, dass die Kinder und
Jugendlichen eine Schule besuchen müssen.
Vier Jahre lang besuchen alle Kinder die Grundschule. Danach können die Schüler
zwischen verschiedenen Schultypen wählen. Sie haben die Wahl zwischen
Hauptschule, Realschule, Gymnasium und Gesamtschule. Die Wahl der schule hängt
von den Interessen und Fähigkeiten der Schüler ab. Die Kinder treffen die Wahl
natürlich nicht allein, sondern zusammen mit ihren Eltern und Lehrern. Nach der
Hauptschule bzw. der Realschule folgt der Besuch der Berufsschule.
Das Schulsystem ist Sache der Länder, d.h. die einzelnen Bundesländer entscheiden
selbständig über ihre Schulen. Aber die Länder arbeiten zusammen, um die
Einheitlichkeit des Schulsystem in der Bundesrepublik zu gewährleisten.

1.2. Allgemeinbildung und Berufsausbildung
In den allgemeinbildenden Schulen erwirbt man das Wissen, das Menschen dieses
Kulturkreises brauchen. Es umfasst die Kenntnis der eigenen
Sprache, fremdsprachliche Kenntnisse, Kenntnisse in Mathematik und in den
Naturwissenschaften, in Geschichte, Sozialkunde, Religion, Literatur,
Philosophie, Kunst und Musik. Das Fach Sport dient der körperlichen
Ertüchtigung. Hauptschule, Realschule, Gymnasium und Gesamtschule sind
allgemeinbildende Schulen. Diese Schulen vermitteln kein spezielles Fachwissen, aber sie bereiten für bestimmte Berufsziele vor.

Die Kinder, die die Hauptschule besuchen, erlernen danach meist einen praktischen
Beruf. Sie lassen sich zum Facharbeiter ausbilden oder erlernen ein Handwerk. Sie
machen eine Lehre in einem Betrieb und besuchen daneben die Berufsschule. Man
nennt diese Ausbildung das duale System.

Die Realschule bildet Schüler aus, die einen Beruf in der Verwaltung, im Büro oder in
der Bank anstreben. Auch die Schüler mit Realschulabschluss müssen die
Berufsschule besuchen, während sie einen Beruf erlernen.
Das Gymnasium führt zum Abitur. Das Abitur ist die Voraussetzung für ein Studium
an einer Universität.


1.3. Das Hochschulstudium in Deutschland
In Deutschland gibt es eine große Zahl von Studentinnen und Studenten. In manchen Fächern gibt es mehr Studienbewerberinnen und Studienbewerber als Studienplätze. Daher hat man eine Zulassungsbeschränkung eingeführt, den so genannten Numerus Clausus. Wenn man in den Numerus-klausus-Fächern einen Studienplatz erhalten will, braucht man sehr gute Abiturnoten, oder man muss längere Zeit warten.
Im Allgemeinen muss man an deutschen Hochschulen keine Studiengebühren bezahlen. Das Geld, das die Studierenden zum Leben brauchen, bekommen sie von ihren Eltern, oder sie verdienen es selbst. Zahlreiche Studierende arbeiten in den Ferien oder sogar während des Semesters. Bedürftige Studierende können Hilfe vom Staat bekommen. Sie erhalten ein Darlehen, das so genannte Bafög. Dieses Geld müssen sie nach dem Studium, wenn sie eine Arbeit haben, zurückzahlen.

Weil die Studienzeiten in Deutschland zu lang sind, will man jetzt Regelstudienzeiten einführen. Dann müssen die Studierenden in der Regel innerhalb einer bestimmten Zeit ihr Studium abschließen.

Probleme zwischen Eltern und Kindern

B1 – B2 Themen + Aufgaben

Bestimmt gibt es manchmal Streit zwischen euch und euren Eltern. Das passiert dann, wenn ihr böse zu euren Eltern seid, oder wenn eure Eltern böse zu euch sind. Sicher kennt ihr alle solche Situationen aus eurer Familie. Aber es ist nicht schlimm, wenn Kinder und Eltern manchmal Streit mitein¬ander haben.
Wichtig ist, dass ihr nach einem Streit wieder nett zu euren Eltern seid, und dass eure Eltern auch nett zu euch sind. Es ist normal, dass man über Probleme spricht, und dass es dabei manchmal auch zu einem Streit kommt. Vor allem wenn Kinder noch sehr klein sind, sind sie für die Eltern an manchen Tagen sehr anstrengend. Ganz kleine Kinder schreien und weinen viel und die Eltern müs¬sen sich den ganzen Tag um sie kümmern. Ständig wollen die Kinder etwas haben – Essen, Trinken oder ihre Spiel¬sachen. Da werden die Eltern schon mal ungeduldig oder sind ein bisschen böse mit ihrem Kind. Sobald die Kinder in den Kindergarten gehen oder in die Schule, wird das Verhältnis aber entspannter. Denn dann haben die Eltern wieder mehr Zeit. Für Probleme und Streit sorgt in vielen Familien dann wieder die Zeit der Pubertät. Diese beginnt bei vielen Kindern mit etwa zwölf Jahren und endet vier oder fünf Jahre später. Die Pubertät ist die Zeit, in der Kinder langsam zu Erwachsenen werden. Das Aussehen verändert sich und auch die Persönlichkeit. Viele Jugendliche sind in dieser Phase sehr frech zu ihren Eltern und provozieren Streit. Manche Eltern sind dann richtig verzweifelt und den¬ken: „Was machen wir nur mit diesem Kind?“ In der Pubertät beginnen die Jugendlichen auch mehr Verantwor¬tung für ihr eigenes Leben zu über¬nehmen. Viele machen erste Erfah¬rungen mit der Liebe. Auch das sorgt manchmal für Streit mit den Eltern.
Die Liebe der Eltern ist für Kinder aber in jeder Phase des Lebens sehr wichtig – auch wenn es Probleme gibt. Ohne die Liebe der Eltern kann kein Kind lernen, was Liebe bedeutet.

Übungen:

1.Füllen Sie die Lücken in den Sätzen

  1. Aber es ist nicht……………., wenn Kinder und Eltern manchmal …………..mitein¬ander haben.
  2. Wichtig ist, dass ihr nach einem Streit wieder …………zu euren Eltern seid
  3. ……………….wenn Kinder noch sehr klein sind, sind sie für die Eltern an manchen Tagen sehr………………………..
  4. Für Probleme und Streit sorgt in vielen Familien dann wieder die Zeit der …………

2. Trennen Sie die Wörter und setzen Sie die Satzzeichen

  1. diepubertätistdiezeitinderkinderlangsamzuerwachsenenwerden.
  2. dasaussehenverändertsichundauchdiepersönlichkeit.
  3. vielemachenersteerfah¬rungenmitderliebe.
  4. ohnedieliebederelternkannkeinkindlernenwasliebebedeutet.

3.  Wie sind folgende Aussagen im Text ausgedrückt?

  1. Sobald die Kinder in den Kindergarten gehen oder in die Schule, wird die Beziehung entspannter.
  2. In der Pubertät beginnen die Jugendlichen auch mehr Verantwor¬tung für ihr eigenes Leben auf sich zu nehmen.
  3. Auch das führt manchmal zum Streit mit den Eltern.
  4. Die Liebe der Eltern ist für Kinder aber in jeder Etappe des Lebens sehr wichtig – auch wenn es Probleme gibt.
  5. Ganz kleine Kinder schreien und weinen viel und die Eltern müssen den ganzen Tag für sie sorgen.

4. Antworten Sie auf die Fragen zum Text

  1. Ist es so schlimm, wenn die Eltern und Kinder Streit haben?
  2. Wann gibt es besonders oft Streit?
  3. Wann haben die Eltern endlich mehr Zeit für sich?
  4. Wann setzt die zweite Phase der häufigen Konflikte ein?
  5. Warum gibt es in der Pubertät oft Streit?
  6. Ist die Liebe der Eltern für Kinder wichtig?
  7. Haben Sie ein entspanntes Verhältnis mit Ihren Eltern? Wann genau, hatten Sie sehr oft Streit? Stimmt es, was im Text steht?

Wortschatz – Berufe

Niveau A1-A2

As men and women enter their career fi elds, they become known by a term that
identifi es what they do for a living: a lawyer, an engineer, a tailor, and so on. In
English, we avoid identifying a specifi c gender with a specifi c occupation. When
someone calls a restaurant employee a server, we don’t know whether that person
is male or female. Th is is true of many English words: a teacher, a doctor, a salesperson,
and so on.
But German is diff erent. Th e makeup of the language makes it necessary to
identify the gender of people in their professions. It is quite common to add the
suffi x -in to a masculine noun for a profession in order to identify a female in the
same profession. Let’s look at a few:

der Arbeiter – die Arbeiterin – laborer, worker
der Arzt die – Ärztin – physician
der Bauer – die Bäuerin – farmer
der Briefträger – die Briefträgerin – mail carrier
der Bürgermeister – die Bürgermeisterin – mayor
der Dolmetscher – die Dolmetscherin – interpreter
der Fotograf – die Fotografin – photographer
der Gärtner – die Gärtnerin – gardener
der Kanzler – die Kanzlerin – chancellor
der Lehrer – die Lehrerin – teacher
der Makler – die Maklerin – real estate agent
der Mechaniker – die Mechanikerin – mechanic
der Professor – die Professorin – professor
der Richter – die Richterin – judge
der Sänger – die Sängerin – singer
der Schaffner – die Schaffnerin – conductor
der Schauspieler – die Schauspielerin – actor
der Taxifahrer – die Taxifahrerin – taxi driver
der Verkäufer – die Verkäuferin – salesperson

When you ask what someone’s occupation is, you say:
Was machen Sie berufl ich? – What is your occupation?
or
Was sind Sie von Beruf?

You reply:
Ich bin Taxifahrer. I’m a taxi driver.
or
Ich bin Richterin. I’m a judge.

Notice that you don’t need an indefi nite article (ein, eine) in the German response.
Each of these occupations has specifi c tasks. If you say that “someone is treating a patient,”
you must be talking about a physician, not an actor. Let’s look at the specifi c actions of each of
these professions:

Was tut ein Arbeiter? – What does a laborer (worker) do?
Ein Arbeiter arbeitet in einer Fabrik. – A laborer works in a factory.
Ein Arbeiter ist ein Handwerker und macht Zimmerhandwerk oder Tischlerhandwerk. – A worker is a tradesman and does carpentry or builds furniture.
Was tut eine Ärztin? – What does a physician do?
Eine Ärztin behandelt kranke Leute. – A physician treats sick people.
Eine Ärztin heilt Menschen von einer Krankheit. – A physician heals people of a disease.

Was tut ein Bauer? – What does a farmer do?
Ein Bauer pfl anzt Gemüse und Getreide. – A farmer plants vegetables and grain.
Ein Bauer pfl egt das Vieh. – A farmer tends the livestock.
Was tut eine Brieft rägerin? – What does a mail carrier do?
Eine Brieft rägerin sortiert die Post. – A mail carrier sorts the mail.
Eine Brieft rägerin bringt Briefe. – A mail carrier brings letters.
Was tut ein Bürgermeister? – What does a mayor due?
Ein Bürgermeister leitet die städtische Verwaltung. – A mayor heads the city administration.

Ein Bürgermeister vertritt die Einwohner einer Stadt. – A mayor represents the citizens of a city.
Was tut eine Dolmetscherin? – What does an interpreter do?
Eine Dolmetscherin übersetzt Sprachen. – An interpreter translates languages.
Eine Dolmetscherin kann mehr als eine Sprache sprechen. – An interpreter can speak more than one language.

Was tut ein Fotograf? – What does a photographer do?
Ein Fotograf fotografi ert Menschen und Landschaften. – A photographer photographs people and
landscapes.
Ein Fotograf entwickelt Filme. – A photographer develops fi lm.
Was tut eine Gärtnerin? – What does a gardener do?
Eine Gärtnerin pflegt einen Garten. – A gardener tends a garden.
Eine Gärtnerin pfl anzt Blumen. – A gardener plants fl owers.
Was tut ein Kanzler? – What does a chancellor do?
Ein Kanzler vertritt das Land. – A chancellor represents the country.
Ein Kanzler trifft sich mit anderen Staatsoberhäuptern. – A chancellor meets with other heads of state.
Was tut eine Lehrerin? – What does a teacher do?
Eine Lehrerin arbeitet in einer Schule. – A teacher works in a school.

Eine Lehrerin lehrt Lesen, Schreiben und Rechnen. – A teacher teaches reading, writing, and
arithmetic.
Was tut ein Makler? – What does a real estate agent do?
Ein Makler vermittelt jemandem eine Wohnung. – A real estate agent fi nds someone an
apartment.
Ein Makler verkauft Häuser. – A real estate agent sells houses.
Was tut eine Mechanikerin? – What does a mechanic do?
Eine Mechanikerin arbeitet in einer Werkstatt. – A mechanic works in a repair shop.
Eine Mechanikerin repariert Autos. – A mechanic repairs cars.
Was tut ein Professor? – What does a professor do?
Ein Professor unterrichtet an einer Universität. – A professor teaches at a university.
Ein Professor hält Vorlesungen. – A professor gives lectures.
Was tut eine Richterin? – What does a judge do?
Eine Richterin entscheidet einen Fall. – A judge decides a case.
Eine Richterin verurteilt Verbrecher. – A judge sentences criminals.
Was tut ein Sänger? – What does a singer do?
Ein Sänger singt Lieder. – A singer sings songs.
Ein Sänger begleitet sich auf dem Klavier. – A singer accompanies himself on the piano.
Was tut eine Schaff nerin? – What does a conductor do?
Eine Schaff nerin arbeitet bei der Eisenbahn. – A conductor works for the railroad.
Eine Schaff nerin kontrolliert die Fahrkarten. – A conductor checks the tickets.
Was tut ein Schauspieler? – What does an actor do?
Ein Schauspieler spielt eine Rolle auf der Bühne. – An actor plays a role on the stage.
Ein Schauspieler spielt in einem Film mit. – An actor performs in a movie.
Was tut eine Taxifahrerin? – What does a taxi driver do?
Eine Taxifahrerin fährt ein Taxi. – A taxi driver drives a taxi.
Eine Taxifahrerin fährt Fahrgäste zum Flughafen. – A taxi driver drives passengers to the
airport.
Was tut ein Verkäufer? – What does a salesperson do?
Ein Verkäufer arbeitet in einem Kaufh aus. – A salesperson works in a department store.
Ein Verkäufer berät Kunden und verkauft verschiedene Sachen. – A salesperson advises customers and sells various things.

An der Arbeit
As people in their various occupations carry out their daily functions, they use a variety of materials
and tools. Let’s look at some of them:

der Arbeiter, die Arbeiterin
die Schaufel – shovel
der Pinsel – paintbrush
die Axt – axe
der Arzt, die Ärztin
das Thermometer – thermometer
das Heilmittel, die Medizin – medicine
die Spritze – injection
der Bauer, die Bäuerin
der Traktor – tractor
die Ernte – harvest
der Stall, die Scheune – barn
der Briefträger, die Briefträgerin
die Ansichtskarte – picture postcard
die Postkarte – postcard
das Paket – package
der Bürgermeister, die Bürgermeisterin
das Rathaus – city hall
das Gesetz – law
die Polizei – police
der Dolmetscher, die Dolmetscherin
das Wörterbuch – dictionary
die Fremdsprache – foreign language
die Übersetzung – translation
der Fotograf, die Fotografin
der Fotoapparat – camera
die Aufnahme – snapshot
das Dia – slide
der Gärtner, die Gärtnerin
der Spaten – spade
die Samen – seeds
das Blumenbeet – flower bed
der Kanzler, die Kanzlerin
das Grundgesetz – constitution
die Regierung – government
die Wahl – election
der Lehrer, die Lehrerin
das Lehrbuch – textbook
die Prüfung – test
das Klassenzimmer classroom
der Makler, die Maklerin
das Mietshaus – apartment building
die Hypothek – mortgage
die Anzahlung – down payment

der Mechaniker, die Mechanikerin
der Hammer – hammer
der Schraubenzieher – screwdriver
die Zange – pliers
der Professor, die Professorin
der Hörsaal – lecture hall, auditorium
die Forschung – research
das Examen – exam
der Richter, die Richterin
das Gericht – court
der Angeklagte – defendant
das Urteil – judgment
der Sänger, die Sängerin
die Musik – music
die Stimme – voice
das Konzert – concert
der Schaffner, die Schaffnerin
die Straßenbahn – streetcar
die U-Bahn – subway
die Haltestelle – stop
der Schauspieler, die Schauspielerin
das Theater – theater
die Vorstellung – performance
der Beifall – applause
der Taxifahrer, die Taxifahrerin
der Verkehr – traffic
die Adresse, die Anschrift – address
das Trinkgeld – tip
der Verkäufer, die Verkäuferin
der Ausverkauf – sale
die Quittung – receipt
die Registrierkasse – cash register

Redemittel zum Telefonieren

ein Telefongespräch annehmen

Breitenbach KG, Vertriebsabteilung, Gottfried Schmitt am Apparat.
Breitenbach AG, Zentrale. Guten Tag.

sich als Anrufer vorstellen

Guten Tag. Mein Name ist Werner Graf, von der Firma Hunzinger.
Energos GmbH, Werner Graf. Guten Tag.

sich den Namen wiederholen lassen,

Könnten Sie Ihren Namen noch einmal wiederholen, die Verbindung ist sehr schlecht.
Könnten Sie mir Ihren Namen bitte buchstabieren?

den Namen wiederholen/ buchstabieren

Graf, Werner Graf. („G“ wie „Gustav“, „R“ wie „Richard“, „A“ wie „Anton“, „F“ wie „Friedrich“)

nach dem Anliegen fragen

Was kann ich für Sie tun?
Mit wem möchten Sie sprechen?

eine Person am Telefon verlangen

Ich würde gerne Herrn/Frau Stirner sprechen.
Könnten/Würden Sie mich mit Herrn/Frau Stirner verbinden?

mit dem Gesprächspartner verbinden

Einen Augenblick, ich verbinde.
Bleiben Sie bitte dran / am Apparat.

für die Vermittlung danken

Vielen Dank.
Herzlichen Dank (für Ihre Bemühungen).

Ein vermitteltes Gespräch entgegennehmen

{ ja, bitte stellen Sie jetzt Herrn Graf durch.}
Hier Stirner –Guten Morgen, Herr Graf.

Schön, dass Sie anrufen . – Worum geht es? – Was haben Sie auf dem Herzen.

Wie geht es Ihnen? Wir haben ja schon lange nicht mehr miteinander gesprochen.
Vielen Dank für Ihren Anruf/Rückruf.

das Gespräch mit der vermittelten Person beginnen

Graf hier, Guten Morgen, Frau Stirner.
Danke, gut. Ich wollte mich danach erkundigen, ob/wie ..
Ich rufe an wegen des Problems mit ….
Haben Sie meine SMS erhalten?
Es geht um Folgendes: …

Ergebnisse des Gesprächs bestätigen und geplante Schritte nennen

Stimmt. / Genau.
Ich schicke Ihnen meine Gesprächsnotizen später auch noch mal per Fax.
Ich kümmere mich gleich darum.
Ich prüfe das und melde mich dann wieder bei Ihnen.

Ergebnisse des Gesprächs festhalten

Ich fasse zusammen:
Verbleiben wir also folgendermaßen: …
Also, ich habe mir jetzt notiert: …
Wir können also festhalten: …

das Gespräch beenden (Angerufener)

Gern geschehen. Falls Sie noch weitere
Fragen haben, rufen Sie bitte wieder an!
Auf Wiederhören.

das Gespräch beenden (Anrufer)

Ich danke Ihnen herzlich für die Informationen. Sie haben mir sehr geholfen.
Vielen Dank und auf Wiederhören.

Quelle:

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